GÜTESIEGEL
LEITLINIEN
BETRIEBE 2018
BETRIEBE 2017

Gütesiegel „Chancengleichheit im Handwerk“

Gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aus dem Berliner Handwerk und Politik wurde im paritätisch besetzen Beirat des Projekts ein gemeinsames Verständnis zum Thema Chancengleichheit im Handwerk erarbeitet und in Leitlinien überführt.

Zum Beirat

Zur Verstetigung, Aufwertung und Kennzeichnung der Exklusivität von Handwerksbetrieben, die Maßnahmen zur Stärkung der Chancengleichheit im Handwerk umsetzen, wird ein Gütesiegel entwickelt und eingeführt, das an die Leitlinien anschließt und ihre Einhaltung für eine öffentliche Anerkennung in sechs Handlungsfeldern überprüfbar übersetzt.

Handlungsfelder:

  • Personalgewinnung, -bindung und -entwicklung
  • Zugang zu Führungspositionen
  • Arbeitsorganisation, Arbeitszeit
  • Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
  • Unternehmenskultur
  • Kommunikation

Berliner Handwerksbetriebe haben die Möglichkeit sich für das Gütesiegel zu bewerben. Die Anerkennung wird in einem 2-stufigen Verfahren erfolgen (Anwärterstatus, Vollstatus). Berliner Kleinstbetriebe (mit weniger als 50 Beschäftigten) haben, aufgrund der öffentlichen Förderung, die Möglichkeit, sich kostenfrei beraten zu lassen. Auf Wunsch steht eine individuelle Prozessbegleitung bis zum Erhalt des Gütesiegels zur Verfügung.

Zeitplan:

  • Entwicklung und Verabschiedung des Gütesiegels – bis 12/2016
  • Interessensbekundungen zur Erlangung des Gütesiegels – ab 11/2016
  • Unterzeichnung der Leitlinien – ab 10/2016

Neben einer Stärkung ihrer Arbeitgeberattraktivität durch die öffentlich anerkannte Auszeichnung chancengleicher Arbeitsbedingungen werden zertifizierte Betriebe durch das Projekt bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Sie werden sowohl auf der Homepage und Facebookseite des Projekts veröffentlicht als auch in Best-Practice-Broschüren porträtiert, die eine berlinweite Verbreitung erfahren.

Haben auch Sie Interesse am Erhalt des Gütesiegels zur Chancengleichheit im Handwerk? Sind Sie an mehr Informationen interessiert? Melden Sie sich bei uns!

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Der Vergabeprozess

Leitlinien „Chancengleichheit im Handwerk“

Gemeinsam mit dem Projektbeirat, wurden die Leitlinien als Qualitätsversprechen zur Chancengleichheit im Handwerk erarbeitet, verabschiedet und unterzeichnet.

Mitglieder des Beirates:

  • Handwerkskammer Berlin
  • Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Abt. Frauen und Gleichstellung
  • Unternehmerfrauen im Handwerk, Landesverband Berlin e. V.
  • Maler- und Lackierer-Innung Berlin
  • Landesinnungsverband der Elektrotechnischen Handwerke Berlin/Brandenburg
  • Deutschen Gewerkschaftsbund Region Berlin
  • IG Bauen-Agrar-Umwelt Bezirksverband Berlin

Ziel der Leitlinien zur Chancengleichheit ist die Stärkung gleichstellungsförderlicher Arbeitsbedingungen im Berliner Handwerk.

Die Leitlinien im Wortlaut

Ausgezeichnete Betriebe 2018

Nachfolgend stellen wir die Betriebe vor, die in 2018 das Gütesiegel „Chancengleichheit im Handwerk“ erhalten haben. Die Handwerksbetriebe kommen aus den Gewerken: Fotografie, Bäckerhandwerk, Maler- und Lackierer, Schaufenstergestaltung und Glaserhandwerk.

Art Window Werbeatelier

Der Betrieb für professionelle Schaufenstergestaltung Art Window Werbeatelier wurde 1991 von Heike Belgert gegründet. Das Tätigkeitsprofil erstreckt sich von Dekoration, über Grafik hin zu allen Arten von Werbung und die gesamte Palette der Außenkommunikation wird bedient. Der Betrieb hat fünf Mitarbeitende, darunter auch Auszubildende im Beruf Gestalter/innen für visuelles Marketing.

Die Unternehmenskultur im Betrieb zeichnet sich aus durch:

  • Offenheit und Chancengerechtigkeit
  • Zusammenarbeit von auf Augenhöhe
  • gegenseitige Unterstützung bei der Bewältigung der Arbeitsaufträge sowie der Vereinbarkeit beruflicher und privater Herausforderungen
  • moderne Denk- und Handlungsmuster in Bezug auf Geschlechterrollen und rollenspezifische Arbeitsteilungen.
  • ein besonderes Instrument der Unternehmenskultur des Art Window Werbeateliers ist der „Art Day“ – ein monatlicher Betriebsausflug zu einer Kunstausstellung, einer Film- oder Theatervorführung. Der „Art Day“ sorgt für frische Inspiration, Kreativität und Innovationskraft und stärkt den Teamgeist und die Motivation.

Wir machen mit beim Gütesiegel, weil…

„…es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“

Heike Belgert, Inhaberin Art Window Werbeatelier

Berlin-Glas

Berlin-Glas wurde 1996 von Christiane Mergner, Glasermeisterin, gegründet. Neben dem klassischen Glaserhandwerk ist ihr Betrieb auf Kunstglaserei spezialisiert und gehört damit zu einem der wenigen Betriebe in Deutschland, die dieses alte Handwerk noch ausüben. Das Team setzt sich aus fünf Männern und einer Frau zusammen, die als Glasermeisterin in Teilzeit Frau Mergner unterstützt.

Die Unternehmenskultur im Betrieb zeichnet sich aus durch:

  • ausgeprägte Kollegialität und gegenseitige Unterstützung
  • freundlicher, offener und respektvoller Umgang
  • moderne Denk- und Handlungsmuster in Bezug auf Geschlechterrollen und rollenspezifische Arbeitsteilungen
  • hohe Familienfreundlichkeit: Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist zentral in der Gestaltung der Zusammenarbeit
  • Interkulturalität und Vielfalt im Team werden als Bereicherung empfunden, Diskriminierungen werden nicht geduldet.

Wir machen mit beim Gütesiegel, weil…

„…es uns schon immer ein Anliegen war Frauen und Männer gleichberechtigt zu behandeln. Unser Ziel ist ein Betriebsklima wo Sexismus, Rassismus und jede Form von Diskriminierung keinen Platz haben.“

Christiane Mergner, Inhaberin Berlin-Glas

Christa Lutum Bäckermeisterin

„Ich bin von der Seele her Handwerkerin“ sagt Christa Lutum Bäckermeisterin und steht lieber in der Backstube als am Schreibtisch zu arbeiten. Nach Jahren in der Leitung einer Großbäckerei entschied sich Christa Lutum 2016 noch einmal einen Betrieb aufzubauen – eine kleine Backstube mit angeschlossenem Café, 14 Mitarbeitenden und einer ganz persönlichen, freundlichen und wertschätzenden Unternehmenskultur. Frauen sind im Bäckerhandwerk nach wie vor in der Minderheit. Aus eigener Erfahrung weiß Frau Lutum, wie wichtig gegenseitige Unterstützung und Vernetzung – gerade für Frauen im Handwerk – sind. Dies gibt sie auch an ihre Auszubildenden und Mitarbeitenden weiter und informiert sie regelmäßig über entsprechende Veranstaltungen und Angebote.

Frau Lutum setzt sich nicht nur in Ihrem eigenen Betrieb für die Themen Gleichstellung und Chancengleichheit ein, sondern auch in ihrer Funktion als Obermeisterin der Berliner Bäckerinnung. Diese Funktion wird zum ersten Mal seit 746 Jahren durch eine Frau bekleidet.

Die Unternehmenskultur im Betrieb zeichnet sich aus durch:

  • freundlicher, offener und respektvoller Umgang
  • moderne Denk- und Handlungsmuster in Bezug auf Geschlechterrollen und rollenspezifische Arbeitsteilungen
  • Förderung der Mitarbeitenden entsprechend individueller Interessen und Begabungen
  • Interkulturalität und Vielfalt im Team werden als Bereicherung empfunden, Diskriminierungen werden nicht geduldet.

Wir machen mit beim Gütesiegel, weil…

„…weil wir im Jahr 2018 immer noch weit entfernt sind von ehrlicher Gleichberechtigung. Ich möchte jungen Frauen Mut machen, sich etwas zuzutrauen..“

Christa Lutum, Inhaberin Christa Lutum Bäckermeisterin

Die Hoffotografen GmbH

Die Hoffotografen sind ein Fotostudio in Prenzlauer Berg, das in diesem Jahr ein zehnjähriges Jubiläum an diesem Standort im Kiez gefeiert hat. Das Team besteht aus 7 Mitarbeitenden und zeichnet sich durch starken Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung, Leidenschaft für das Handwerk und positive Arbeitsatmosphäre aus. Christine Blohmann, die Inhaberin, zeigt sich sehr offen gegenüber Ideen und Vorschlägen der Mitarbeitenden. Eine Mitarbeiterin konnte einen eigenen Geschäftsbereich aufbauen – die Hochzeitsfotografie. Außerdem bietet der Betrieb vielfältige Möglichkeiten Beruf und Privatleben zu vereinbaren, zum Beispiel unterschiedlich ausgeprägte Teilzeitmodelle.

Die Unternehmenskultur zeichnet sich aus durch:

  • transparente Führungs- und Entscheidungsprozesse
  • Entwicklungsmöglichkeiten, Personalentwicklung
  • flexible Arbeitszeitmodelle

Wir machen mit beim Gütesiegel, …

„…weil wir uns wünschen, dass das Thema ‚Gleiche Chancen für alle‘ irgendwann kein Thema mehr ist.“

Christine Blohmann, Inhaberin Die Hoffotografen GmbH

Christiane Mergner, Inhaberin Berlin-Glas

Kaminski und Brendel Malereibetrieb GmbH

Der Familienbetrieb Kaminski und Brendel Malereibetrieb GmbH wird seit 1993 in dritter Generation von Inhaber Michael Brendel geführt. Seither ist der Betrieb deutlich gewachsen und beschäftigt heute 47 Mitarbeitende, davon 41 Männer und 6 Frauen.

Die Unternehmenskultur zeichnet sich aus durch:

  • eine gute Unternehmens- und Führungskultur
  • Vielfalt: Frauen und Männer sowie Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft sind im Betrieb beschäftigt und werden entsprechend ihrer individuellen Potenziale und Interessen gefördern. Der Betrieb bildet aktuell sechs Lehrlinge mit Fluchthintergrund zu Malern und Lackierern aus und hat einen weiteren Geflüchteten bereits zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss begleitet und als Gesellen übernommen. Zur optimalen Unterstützung der Auszubildenden wurde ein erfahrener Mitarbeiter mit der Funktion eines Lehrlingswarts betraut.
  • regelmäßige Weiterbildung aller Führungskräfte.

Wir machen mit beim Gütesiegel, …

„…weil wir es extrem spannend finden, neue Wege der Kommunikation im Kontext eines Generationenwandels zu finden und zu gehen. Die Bindung und Entwicklung unserer Mitarbeitenden ist und wird die Kernaufgabe unserer Zukunft sein.“

Michael Brendel, Inhaber Kaminski und Brendel Malereibetrieb GmbH

Malermeister Kohls

Der Maler- und Lackiererbetrieb Malermeister Kohls wurde 2010 von Inhaber Peter Kohls gegründet. Das Team besteht heute aus sechs Mitarbeitenden, darunter Frauen und Männer. Der Betrieb ist spezialisiert auf Arbeiten im Innenausbau bei größeren Objekten.

Die Unternehmenskultur zeichnet sich aus durch:

  • einen partnerschaftlichen Führungsstil
  • regelmäßige Weiterbildung aller Mitarbeitenden
  • eine offene und wertschätzende Kommunikationskultur
  • gegenseitige Unterstützung und Anerkennung.

Wir machen mit beim Gütesiegel, …

„…weil Chancengleichheit, Wertschätzung, Gleichberechtigung und gegenseitige Verantwortung zu einem erfolgreichen Team gehören.“

Peter Kohls, Inhaber Malermeister Kohls

Ausgezeichnete Betriebe 2017

Nachfolgend stellen wir die Betriebe vor, die in 2018 das Gütesiegel „Chancengleichheit im Handwerk“ erhalten haben. Die Handwerksbetriebe kommen aus den Gewerken: Buchbinderei, Konditorei, Maler- und Lackierer, SHK und Friseurhandwerk.

Princess Cheesecake

Der Konditoreibetrieb Princess Cheesecake ist ein moderner und innovativer Betrieb, der seine Verantwortung für Mitarbeitende, Kundinnen und Kunden, aber auch öffentlichen Ressourcen bewusst wahrnimmt und gestaltet.

Die Unternehmenskultur zeichnet sich aus durch:

  • einen hohen Qualitätsanspruch an alle Produkte und Dienstleistungen
  • Berücksichtigung des gesamten Weges der Wertschöpfung und nachhaltigen, fairen Produktion
  • Nutzung regionaler und saisonaler Produkte in Bioqualität
  • Entwicklungs- und Entfaltungsräume für Mitarbeitende: der Mensch steht im Mittelpunkt und das Unternehmen möchte ein verlässlicher Partner bei der beruflichen und persönlichen Entwicklung sein
  • Erfolg wird als Gemeinschaftsleistung gewertet.

Wir machen mit beim Gütesiegel, …

„… weil wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wertschätzen und respektieren und Erfolg immer eine Teamleistung ist.“

Cornelia Suhr, Inhaberin von Princess Cheesecake

Atelier für Einbandkunst und Restaurierung Ria Tiemeyer

Das Atelier für Einbandkunst und Restaurierung Ria Tiemeyer zeichnet sich vor allem durch seine offene und direkte Kommunikationskultur aus. Gegenseitiges Vertrauen und Respekt auf allen Ebenen, aber auch ein konstruktiver Umgang mit Fehlern, prägen die Zusammenarbeit.

Die Unternehmenskultur zeichnet sich aus durch:

  • Führungsstil des guten Miteinanders
  • fachliche Anerkennung und Aufmerksamkeit den Mitarbeitenden gegenüber
  • Förderung und Forderung der Mitarbeitenden entsprechend der individuellen Fähigkeiten und Interessen
  • Chancengerechtigkeit und die langfristige Bindung von Fachkräften sind wichtige Unternehmenswerte.

Wir machen mit beim Gütesiegel, …

„… weil ich als Botschafterin des Projekts ein Vorbild sein möchte.“

Ria Tiemeyer, Inhaberin des Ateliers für Einbandkunst und Restaurierung

Bernecker & Block GmbH

Der SHK-Betrieb zeichnet sich durch eine innovative und moderne Führungskulturmit besonderem Fokus auf Chancengerechtigkeit und Gleichstellung aus.

Die Unternehmenskultur zeichnet sich aus durch:

  • diskriminierungsfreie Zusammenarbeit
  • Wertschätzung und Anerkennung von Leistungen
  • individuelle Förderung und Entwicklung von Mitarbeitenden.

Wir machen mit beim Gütesiegel, …

„…weil ein gutes Team keine Geschlechtergrenzen kennt. Die gibt es nur da, wo das gesellschaftliche Weltbild zeitüberholten und an den zukünftigen Notwendigkeiten vorbeigehenden Ansichten hängen geblieben ist.“

Ernst-Georg Krohm, Inhaber der Bernecker & Block GmbH

Bernhard Roll GmbH

Das außergewöhnliches Entgegenkommen der Inhaberin und des Inhabers des SHK-Betriebs im Bereich Arbeitszeit illustriert den hohen Stellenwert, den die Betriebsleitung der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben beimisst.

Die Unternehmenskultur zeichnet sich aus durch:

  • überdurchschnittlich gute Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie – innovativ, insbesondere in der Branche.

Wir machen mit beim Gütesiegel, …

„… denn ’Klappern gehört zum Handwerk‘. Wir leben Handwerk, denn das Handwerk ermöglicht mit seinen vielfältigen Wegen in die Berufswelt ein kreatives, innovatives, selbstständiges… Leben für Männer und FRAUEN.“

Beate Roll, Mitinhaberin der Bernhard Roll GmbH

Energie- und Umwelttechnik Matern GmbH

Der Elektrotechnik-Betrieb EU Matern GmbH zeichnet sich insbesondere durch das enorme Engagement der Inhaberin und des Inhabers im Bereich der Personalbindung aus. Der Betrieb legt besonderes Augenmerk auf Familienfreundlichkeit und ermöglicht es den Mitarbeitenden, mit einer gänzlich branchenuntypischen Selbstverständlichkeit, neben dem Beruf ihrem Privatleben, beispielsweise ihrer Familienverantwortung nachzukommen.

Die Unternehmenskultur zeichnet sich aus durch:

  • hoher Stellenwert des Themas Personalbindung
  • besondere Angebote zur Vereinbarkeit und Flexibilisierung der Arbeitszeiten, männliche Mitarbeitende sind in Teilzeit beschäftigt und fachliche Weiterentwicklung wird (dennoch) gefördert
  • Engagement zur Gewinnung von weiblichen Fachkräften für das Elektrohandwerk.

Wir machen mit beim Gütesiegel, …

„…weil wir davon überzeugt sind, dass Frauen und Männer echte Chancen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt erhalten sollten. Denn nur wer die Möglichkeit hat, kann auch zeigen was wirklich in ihr oder ihm steckt. Wir wollen dazu beitragen, dass die noch immer gelebte gesellschaftliche Einteilung in klassische Männer- und Frauenberufe gerade für das Handwerk endlich der Vergangenheit angehört.“

Anja Matern, Inhaberin der Energie- und Umwelttechnik Matern GmbH

Herbert Straube & Sohn Malermeister GmbH

Der Familienbetrieb Herbert Straube & Sohn Malermeister GmbH zeichnet sich durch eine besonders offene und chancengerechte Unternehmens- und Führungskultur aus, die durch die Haltung des Inhabers Markus Straube, aber auch seines gesamten Teams gestützt wird.

Die Unternehmenskultur zeichnet sich aus durch:

  • Ausbildung von weiblichen Lehrlingen in männerdominierter Branche
  • Führung und Team vereint das Engagement für Chancengleichheit
  • Hohe Bereitschaft der Geschäftsführung neue Möglichkeiten und Modelle der Arbeitszeitgestaltung und -organisation zu durchdenken und auszuprobieren, um (weibliche) Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden.

Wir machen mit beim Gütesiegel, …

„… weil wir gute Fachkräfte brauchen. Dabei kommt es nicht darauf an, ob Frau oder Mann. Entscheidend sind das Engagement, Interesse und Können.“

Markus Straube, Inhaber der Herbert Straube & Sohn Malermeister GmbH

Juwelier Foryta

Der Juwelier und Goldschmiede-Betrieb Foryta zeichnet sich durch eine außergewöhnlich positive Unternehmens-, Kommunikations-, und Führungskultur aus, die sehr deutlich die chancengerechte Teilhabe von Frauen und Männern am Handwerk ermöglicht. Besonders positiv fällt die, vom interkulturellen Team und der Inhaberin geteilte, offene, tolerante und ganz selbstverständlich chancengleiche Haltung auf.

Die Unternehmenskultur zeichnet sich aus durch:

  • Außergewöhnlich positive Unternehmens-, Kommunikations-, und Führungskultur
  • geteilte, offene, tolerante und ganz selbstverständlich chancengleiche Haltung von Team und Inhaberin

Wir machen mit beim Gütesiegel, …

„… weil es für uns eine Selbstverständlichkeit ist, Frauen und Männer gleich zu behandeln.“

Maren Foryta, Inhaberin Juwelier Foryta

maske berlin

Der Meisterbetrieb des Friseur- und Maskenbild-Handwerks maske berlin zeichnet sich durch eine exzellente Kommunikations- und Führungskultur aus. Die Inhaberin bringt Ihren Mitarbeitenden eine außergewöhnliche Offenheit und Achtsamkeit entgegen. Diese ermöglicht es, die einzelnen Mitarbeitenden ideal fordern und fördern zu können, ohne zu überfordern. Persönliche und betriebliche Weiterentwicklung gehen so Hand in Hand und die hochinnovativen Ziele des Betriebs können gemeinschaftlich erreicht werden.

Die Unternehmenskultur zeichnet sich aus durch:

  • Innovative, wertschätzende und achtsame Führungskultur
  • Individuelle und bedarfsorientierte Arbeitszeitgestaltung
  • Fördern und Fordern ohne zu überfordern
  • Persönliche und betriebe Weiterentwicklung.

Wir machen mit beim Gütesiegel, …

„… weil man manche Inhalte eines Unternehmens eben nicht an der Inneneinrichtung erkennen kann.“

Andrea Mayr, Inhaberin von maske berlin

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