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Siegel drauf! Jetzt bewerben für das Gütesiegel!

In Ihrem Betrieb herrscht ein gutes, chancengerechtes Arbeitsklima und zum Team gehören Frauen und Männer? Dann sollte das unbedingt bekannt werden! Handwerksbetriebe, die sich für das Thema Chancengleichheit im Handwerk engagieren, können sich auch 2018 wieder für das Gütesiegel bewerben.

Chancengleichheit im Handwerk Frauen Gütesiegel

Alles Gute für 2018!

Vielen Dank für die Zusammenarbeit mit so vielen tollen und engagierten Handwerkerinnen, Handwerkern und Betrieben in 2017! Wir freuen uns auf weitere spannende Projekte und Kooperationen im neuen Jahr! 🍾🎆

 

Preisverleihung 2017 Gütesiegel „Chancengleichheit im Handwerk“

Am 09.11.2017 wurden erstmalig kleine Berliner Handwerksbetriebe mit dem Gütesiegel „Chancengleichheit im Handwerk“ ausgezeichnet, die sich für mehr Gleichstellung engagieren und eine Unternehmenskultur pflegen, die eine chancengleiche Teilhabe ermöglicht. Damit will das Siegel zur öffentlichen Anerkennung und Wertschätzung kleiner Betriebe beitragen, die meist ohne eigene Personalabteilung und zusätzliche finanzielle Ressourcen einen wichtigen gesamtgesellschaftlichen Beitrag zur Gleichstellung von Frauen leisten.

Sieben Handwerksbetriebe unterschiedlicher Gewerke wurden 2017 mit dem Gütesiegel ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

Aktuelles

Ausbildungsqualität spielt eine große Rolle

 

Der Betrieb Herbert Straube & Sohn Malermeister GmbH bildet derzeit drei Azubis im Maler- und Lackiererhandwerk aus. Das Besondere daran: alle drei sind Frauen. Die Initiative „Frauen stärken das Handwerk“ fragt im Interview nach: wie ist es als Frau in einem männerdominierten Beruf zu arbeiten und welche Tipps haben die drei für Betriebe, die Frauen einstellen möchten.

Der Betrieb wird im Rahmen des Projektes zum Thema Gleichstellung beraten und hat den Anwärterstatus des Gütesiegels „Chancengleichheit im Handwerk“ inne.

Der Artikel ist in der Zeitschrift der Maler- und Lackiererinnung Berlin erschienen.

Hier geht es zum Interview zum Nachlesen.

E. Gökce, M. Stöber und M. Teich (v.l.)